Hanns und Rudolf Der deutsche Jude und die Jagd nach dem Kommandanten von Auschwitz Thomas Harding er ffnet einen neuen Blick auf das Gift des Nazismus und einen seiner t dlichsten Vollstrecker The Times Thomas Harding kannte seinen Groonkel Hanns Alexander als einen freundlichen Man

  • Title: Hanns und Rudolf: Der deutsche Jude und die Jagd nach dem Kommandanten von Auschwitz
  • Author: Thomas Harding
  • ISBN: 3423348771
  • Page: 134
  • Format:
  • Thomas Harding er ffnet einen neuen Blick auf das Gift des Nazismus und einen seiner t dlichsten Vollstrecker The Times Thomas Harding kannte seinen Groonkel Hanns Alexander als einen freundlichen Mann mit viel Familiensinn, der ein brgerliches Leben als Bankangestellter in London gefhrt hatte, sich fr die Synagoge engagierte und gerne Witze machte Seine jdische Familie stammte aus Berlin und war in den 1930er Jahren in letzter Minute nach England ins Exil entkommen Das wussten alle Ansonsten wurde ber den Krieg nicht gesprochen Erst nach dem Tod von Hanns Alexander erfuhr Harding, dass er ein Nazi Jger gewesen war Er hatte Rudolf Hss, den nach Kriegsende untergetauchten Kommandanten von Auschwitz, in seinem Versteck auf einem Bauernhof in Norddeutschland aufgesprt und so dafr gesorgt, dass ihm der Prozess gemacht wurde.

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      134 Thomas Harding
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      Posted by:Thomas Harding
      Published :2019-08-15T18:49:23+00:00

    One thought on “Hanns und Rudolf: Der deutsche Jude und die Jagd nach dem Kommandanten von Auschwitz”

    1. Thomas Harding skizziert die Lebensläufe der beiden Antagonisten nüchtern, manchmal lapidar, und lässt die ausgewählten Fakten und Geschehnisse für sich sprechen. Verblüffend, wie stark und bewegend eine Darstellung sein kann, die sich in der Ausdrucksweise so zurücknimmt. Beklemmend ist das Psychogramm des jungen Rudolf Höß. Er war offensichtlich kein geborener Massenmörder, falls es so etwas überhaupt gibt. Was reicht, um einen Menschen zum Monster zu machen: ein Mangel an Empathie, [...]

    2. Das Buch liefert keine wirklichen Überraschungen, was den Terror des Dritten Reichs angeht, vielmehr ist eine sehr gelungene Gegenüberstellung zweier Lebensläufe, von denen wohl jeder für sich alleine schon ein eigenes Buch rechtfertigen würde. Sehr klarer und angemessen kurzweilig, soweit es bei diesem Thema eben geht. Neu für mich waren vor allem die Fluchten der verschiedenen handelnden Personen nach Kriegsende sowie die Darstellung einiger NS-Beamten aus der mittleren Verwaltung, die i [...]

    3. Das Buch zeigt das Alltagsleben im Nazideutschland zunächst fern des Naziregimes. Es zeigt wie nach und nach sich der Totalitarismus sich des Lebens der Menschen einvernehmt. Es wird nichts geschönt. Es geht hier nicht um Helden und Bösewichte.

    4. sehr gut zu lesen, viele Informationen. ein buch das man gelesen haben muss wenn man sich für dieses Thema interessiert

    5. weil man, Interesse an der Thematik und Geschichte des Nationalsozialismus vorausgesetzt, nicht genug darüber lesen kann, um die Opfer zu begreifen - und dazu gehört leider auch die Psychologie der Täter mit der "Banalität des Bösen".

    6. Ruhig, sachlich und nüchtern, unpathetisch im Tonfall und akribisch recherchiert, so legt Thomas Harding zum einen den Lebensweg seines Großonkels (mitsamt dessen durchaus gewichtiger „Fußnote“) in der Geschichte dar und folgt zum anderen den Lebensspuren des Rudolf Höss, Lagerkommandant von Auschwitz. Einer, den man gemeinhin eine „menschliche Bestie“ im nach hinein mit Fug und Recht nennt.Langsam und stetig arbeitet Harding sich in flüssigem Stil und den Leser fesselnd auf den Sch [...]

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